Für die tragbaren Klewe Modelle nicht. Sie werden einfach aufgestellt, hinterlassen keine Bohrlöcher und keine Spuren. Eine Rücksprache mit dem Vermieter ist nicht erforderlich.
Die Solarleuchten nehmen Sie einfach mit. Nichts ist fest installiert, nichts muss abgebaut oder repariert werden. Die Leuchte funktioniert auf dem nächsten Balkon genauso wie auf dem alten.
Auch auf Nordbalkonen laden sich die Leuchten auf, weil diffuses Tageslicht ausreicht. Die Ladezeit ist länger und die Leuchtdauer kürzer als auf einem Südbalkon. Ein Platz möglichst weit vorne an der Brüstung optimiert die Ladeleistung.
Je nach Modell zwischen 18 und 25 Stunden nach einer vollen Ladung. Die genauen Werte finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten. Bei bewölktem Himmel oder kürzeren Sonnenstunden verkürzt sich die Leuchtdauer entsprechend.
Ja. Alle Klewe Modelle sind nach IP65 zertifiziert und für den dauerhaften Außeneinsatz geeignet. Bei anhaltenden Frostperioden empfiehlt sich eine vorübergehende Einlagerung im Inneren, um die Akkulebensdauer zu schonen.
Nein. Der integrierte Tageslichtsensor schaltet die Leuchte bei Einbruch der Dunkelheit automatisch ein und morgens wieder aus.
Bei den Klewe Modellen mit austauschbarem Akku lässt sich dieser einfach ersetzen, ohne die gesamte Leuchte tauschen zu müssen.
Das Solarpanel regelmäßig mit einem feuchten Tuch abwischen. Staub und Pollen auf dem Panel reduzieren die Ladegeschwindigkeit. Scheuermittel oder Lösungsmittel dürfen nicht verwendet werden.
Die kompakteste Klewe Balkonleuchte ist die Radia mit einem Querschnitt von 14,5 x 14,5 cm. Sie passt auf jeden Balkon, auch auf enge Terrassenbereiche mit wenig Stellfläche.

